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Berührungen

Berührungen – Eine Sprache die dein Körper, dein Herz und deine Seele verstehen.

Kennt ihr das auch? Der Tag war anstrengend, die Stimmung ist angespannt und die Worte, die eigentlich Nähe schaffen sollten, schaffen Distanz. Auch wenn wir intuitiv spüren, dass Berührungen jetzt eine schöne Möglichkeit wären, um wieder Nähe zu schaffen, fällt es uns oft schwer, über diese Brücke zu gehen – es einfach zu tun und uns darauf einzulassen. Ist es nicht spannend, wie viele gute Gründe, Ausreden und Umwege der Verstand zur Verfügung stellt, nur um es nicht zu tun? Muss ich dem folgen, oder folge ich meiner Intuition?

Jetzt ist es gut, wenn einer den ersten Schritt macht und z.B. eine Umarmung schenkt. Wenn beide dann einen Moment innehalten und mit ein paar tiefen Atemzügen, diese Umarmung genießen, kann der Damm brechen und Gefühle, die vorher blockiert waren, können wieder fließen.
Wenn aber beide in ihrem Hamsterrädchen der Wichtigkeiten gefangen sind oder darauf warten, dass der andere den ersten Schritt macht, geht die gemeinsame Zeit auch ohne Nähe und liebevolle Berührungen vorbei. Dass dies schade ist, und nicht so sein oder bleiben muss, wissen wir alle. Nur woher kommt der Impuls, wer macht den ersten Schritt, was können wir tun?

Darauf gibt es viele Antworten, doch der Schlüssel dazu ist wie immer das Bewusstsein. Wir wissen alle, was wir tun können: Uns Zeit nehmen, mit dem Partner einen Termin für einen sinnlichen Abend ausmachen, dem Partner eine Massage schenken, eine erotische Geschichte mit verteilten Rollen lesen, … da fällt mir sofort eine Menge ein. Doch habe ich auch den Impuls es zu tun? Ist dieses Wissen gut genug in meinem (Körper-) Bewusstsein verankert, so dass es mir auch zur Verfügung steht, wenn gerade mal wieder alles klemmt?
Je öfter und tiefer ich die Erfahrung mache, dass Berührungen ein Schlüssel zu echter Nähe sind, umso eher steht mir dieses Wissen auch in schwierigen Momenten zur Verfügung. Es wäre vermessen zu behaupten, dass dies einfach ist und dennoch wird es um so leichter, je öfter wir diese Erfahrung machen – berühren und uns berühren lassen.

- Mein Tipp -

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es ungleich einfacher ist, dieses Wissen auch umzusetzen, wenn wir uns von Zeit zu Zeit eine Auszeit gönnen. Ein Impuls von außen kann dabei sehr hilfreich sein.
Im geschützten Raum unserer Tantra-Seminare ist es leicht loszulassen und sich den Erfahrungen von Nähe und Berührtsein hinzugeben. Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um im Hier und Jetzt und ganz bei uns anzukommen. Wir geben Anleitungen und Impulse, die Dich auf frohe und leichte Weise in den Raum des Vertrauens und der Hingabe begleiten. Immer wieder sind unsere Teilnehmer erstaunt, wie schnell aus Fremden, Weggefährten werden und wie leicht die Hemmnisse des Alltags im Hintergrund verschwinden.

Diese positiven Erfahrungen und lustvollen Gefühle werden verankert und stehen in ähnlichen Situationen (s.o.) als kraftvolle Ressourcen zur Verfügung. Viele Teilnehmer berichten, dass sie noch lange Zeit von den wertvollen Impulsen profitieren.
Und wenn ich erst einmal weiß, dass ich mich bewusst für Nähe und Berührung entscheiden kann und dazu noch viele schöne Bilder und Erinnerungen gespeichert habe, die diese Entscheidung erleichtern, habe ich einen machtvollen Werkzeugkasten, der mir hilft Distanz und Lustverlust zu überwinden.

Hartwin Dreier, Wiesbaden / Niedernhausen, 27. März 2010

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