SURYA-Tantra Leitung & Team
Informationen zu SURYA-Tantra und Tantra allgemein
Hartwin Dreier
(geb. 1960) Musikpädagoge, Musiker, Tantra-Lehrer, Körpertherapeut. 1978 – 2002 freie Mitarbeit + Workshops an verschiedenen hessischen Musikschulen. Tantra, Bioenergetik, Atem- und Körpertherapie, Yoga, Massage und Meditation (Advaita-Tantra 1995-2000), Tantra und erotische Massage (Diamond Lotus), ganzheitliche Musiktherapie (T. Eberle). 1997-2000 Assistenz und Gruppenleitung im Advaita-Tantra.
1998 Veröffentlichung der CD Meridiane (Yondala) zu den MeriYoga-Übungen sowie weitere Musik-CDs im Eigenverlag.
Birgit Blechschmidt
(geb. 1968) Dipl.-Betriebswirtin, SAP-Beratung, Familienmanagement und Büro-Organisation. Tantra, Bioenergetik, Atem- und Körpertherapie, Yoga, Massage und Meditation (Advaita-Tantra 1997 – 1999), Massage-Ausbildung (Diamond Lotus), Fußreflexzonenmassage..
Birgit und Hartwin leben zusammen mit ihren zwei Kindern (geb. 1999 / 2002). Gemeinsam entwickelten sie 1998 die EroMas® Seminare und gründeten 2000 SURYA-Tantra®.
Das Team von SURYA-Tantra
Unterstützt werden wir von qualifizierten AssistentInnen, die ihre Erfahrungen aus dem Tantra oder/und anderen Ausbildungen mit einbringen:
Padmini Anne Davidis
(geb. 1963 in Dresden) Lebt seit 11 Jahren im Landkreis Ludwigsburg. 1996 Ausbildung in
Aqua-Healing bei Mariella Floris. 1997 Weiterbildung in »Tiefenentspannung im warmen
Wasser« an der KBS Mössingen und 1999 den Aqua-Healing-Aufbaukurs bei Mariella
Floris. Außerdem Ausbildung in Ayurveda-Massage im Yoga-Ayurveda-Zentrum Leonberg. 1996
bis 1997 Jahresgruppe im Advaita-Tantra , seit 1997 Assistenz in Advaitas Gruppen. Seit 1999
Ausbildung zum Advaita-Tantra-Lehrer. Anne war eine der ersten Teilnehmerinnen der
EroMas®-Seminare und ist seit 1999 regelmäßig als Assistentin und in der
Gruppenleitung dabei.
www.Padmini.de
Gerhard Lojer
(geb. 1959) Zahnarzt und Feuermann (Schwitzhütte) mit Tantra-Erfahrung. Ob bei den alten Griechen, im Mittelalter, bei den Indianern oder den hinduistischen Göttern, überall kennt er sich aus, findet einen Weg und weiß, das alles Gut ist. Ein Shiva mit dem Mann nicht nur tolle Männergruppen erleben, sondern auch "Pferde stehlen" kann.
André Terstappen
Geb. 1966, Dipl. Ing. Elektrotechnik, NLP- Trainer DVNLP (Deutscher Verband für
Neuro-Linguistisches Programmieren e.V.), NLP-Ausbildung seit 2000, NLP-Master,
NLP-Practitioner, Mitlglied im DVNLP. Seit 2002 Tantra-Ausbildung (SURYA-Tantra),
Eromas-Ausbildung, ab 2008 Weiterbildung in Hypno-Systemische Ericksonsche Kommunikation
(Milton-Erickson-Institut),
Turniertanz B-Standard, Tango Argentino.
Der Sanskrit-Begriff Tantra
Der Sanskrit-Begriff Tantra bedeutet Gewebe/Zusammenhang, Erweiterung/Ausdehnung. Demzufolge werden im Tantra alle Phänomene der Welt als eine Einheit angesehen und nichts wird ausgegrenzt oder abgelehnt. Das Tantra sagt nicht ziehe Dich zurück von der Welt, um Dich selbst zu erfahren, sondern lebe mit diesem Körper, Deinen Sehnsüchten, allen Gefühlen und in allen Situationen, die das Leben Dir bietet, um Dein göttliches Selbst zu erfahren.
Tantra heilt den Zwiespalt, der zwischen der physischen Welt und ihrer inneren Wirklichkeit besteht, denn für den Tantriker steht das Geistige nicht im Wiederspruch zum Organischen, sondern ist seine Erfüllung. Sein Ziel ist nicht die Entdeckung des Unbekannten, sondern die Verwirklichung des Bekannten, denn: Was hier ist, ist irgendwo; was nicht hier ist, ist nirgendwo (Visvasara-Tantra); das Ergebnis ist eine Erfahrung, die weitaus wirklicher ist als die Erfahrung der sichtbaren Welt. (Die Welt des Tantra; Mookerjee/Khanna)
Tantra im Westen ist Neo-Tantra und wurde über mehrere Generationen von Tantralehrern weitergegeben und weiterentwickelt. So sind viele unterschiedliche Tantraschulen entstanden, die mehr oder weniger stark in der Tradition des alten indischen Tantras verwurzelt sind. Die Lehre des Tantra ist so zu einer echten Bereicherung für unseren Kulturkreis geworden. Festhalten, cool sein, zielorientiertes Handeln, Leistung u.s.w. sind anerkannte Werte unserer Gesellschaft; Loslassen, Hingabe, Gefühle frei äußern, den Körper als Tempel der Seele und unsere Sexualität als göttliche Gabe zu ehren, sind Werte, die uns das Tantra nahe bringt. So ist Tantra nicht nur eine Liebesschule, sondern ein Weg der ganzheitlichen Selbsterfahrung.
SURYA die Sonne / der Sonnengott ▲

SURYA, der Sonnengott,
auf seinem von 7 Pferden
(die 7 Wochentage) gezogenen
Wagen. Sein Wagenlenker ist
der Gott des Sonnenaufgangs.
SURYA ist die vedische Personifizierung der Sonne als Sonnengott. Ähnlich wie "Sol" in der germanischen und "Helios" in der griechischen Mythologie verkörpert Surya das "Prinzip Sonne", das Licht, das täglich wiederkehrt und auch die geistige Dunkelheit vertreiben soll. Die Veden beschreiben ihn als "Juwel am Himmel" und als eine der Manifestationen von „Agni“, der göttlichen Feuergestalt.
Die Sonne als kraftvolle, heilende und lebensspendende Energiequelle, symbolisiert das Streben nach Licht und die Fähigkeit, sich mit dem (eigenen) Schatten zu versöhnen.
Die Sonne bringt es an den Tag und Licht ins Dunkel, so unterstützt sie uns auf dem Weg zu mehr Bewußtsein. Wer jemals nackt in der Sonne lag, verbunden mit der Erde, die Freiheit des Himmels über sich und die Wärme in jeder Zelle seines Körpers gespürt hat, weiß was wir mit SURYA-Tantra meinen.
SURYA-Tantra achtet jeden Menschen als wertvollen Teil der Schöpfung, da in jedem von uns ein Teil von Allem-Was-Ist (also dem göttlichen Ganzen) verwirklicht ist. Durch diese innere Haltung, entsteht der geschützte tantrische Raum, in dem viel Nähe und erotische Freiheit möglich ist.
SURYA-Tantra ist undogmatisch und orientiert sich an dem, was für den Einzelnen funktioniert und den tantrischen Weg sinnvoll ist. Die Methoden und Techniken werden liebevoll eingesetzt und sind so ein brauchbares Werkzeug für mehr SelbstBewusstsein, Lebensfreude und spirituelles Wachstum.
In unseren Seminaren verbinden sich Musik, Tanz, Massage, Meditation und Yoga mit Techniken der modernen Körpertherapie und tantrisch/schamanischen Ritualen. So kreieren wir Seminare, wie wir sie selbst gerne besuchen möchten und laden die Teilnehmer ein, den Weg mit zu gehen.
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